Kaminöfen mit Stil und Charme

Typische Bauformen Kaminöfen

  • rund
  • oval
  • rechteckig
  • mit / ohne Holzlade

Hochwertige Materialien

  •  Stahl
  • Gußeisen
  • Keramik
  • Abzug hinten / oben

      Handwerk mit Sachverstand und Geschick

      Installation

      Wir installieren ausschließlich Öfen namenhafter Hersteller. Denn nur so können wir Ihnen die notwendige Langlebigkeit und Sicherheit gewähren. Vor der Montage durchlaufen alle von uns montierten Öfen eine strenge Qualitäts-prüfung. Selbst kleinste Fehler werden von uns beseitigt oder an den Hersteller zum Tausch zurückgegeben. Von uns bekommen Sie nur geprüfte und fehlerfreie Waren.

      Montage

      Bei der Montage achten wir auf größtmögliche Sorgfalt. Bohrungen, Stemmarbeiten oder das Verputzen von Maueröffnungen nehmen wir sehr genau. Dem lot- und waagerechten Ausrichten von Öfen, Abgasrohren und Befestigungs-Elementen widmen wir besondere Aufmerksamkeit. Nach Abschluss aller Montage- und Installations-arbeiten kümmern wir uns um die Ordnung und Sauberkeit unserer „Baustelle“.

      DROOFF AROLA

      drooff arola

      DROOFF PICCOLONO

      drooff piccolio hf

      WODTEK HIGHFIRE

      wodtke highfire

      DROOFF MALGRADE

      drooff

      SPARTHERM REDORO M

      spartherm redoro

      FONTANA DOPPIO

      fontana dobbia

      PIZZAOFEN AUS ITALIEN

      pizzaofen2

      Bereiten Sie Ihren Gästen eine herrlich frische Steinofenpizza zu. Ob im Garten, auf der Terrasse oder im Wohnraum. 

      Die stylischen Pizzaöfen sind nicht nur ein optischer Genuß, sie bieten Ihnen kreative Vielfalt bei der Zubereitung von Speisen. Live Cocking liegt voll im Trend. Bietet es doch die Möglichkeit die Wünsche Ihrer Gäste zu berücksichtigen und auch während der oftmals zeitintensiven Essenszubereitung mit Ihren Gästen zu kommunizieren.

      Zubereitung von Pizzen

      • Brot backen
      • Braten von Geflügel, Fleischspießen
      • Schmoren von Braten und Gemüsen
      • Warmhalten von Speisen
      Kaminstudio2-2000

      Kamine oder doch ein Ofen?

      Der Übergang zwischen Kaminen und Kaminöfen ist fließend. Während offene Kamine in eine Gebäude-wand integriert sind, werden Kaminöfen eher freistehend und mit geschlossener Brennkammer installiert.

      Offene Kamine geben ihre Energie durch Wärme-strömung (Konvektion) unmittelbar an den Wohn-raum ab, erreichen aber nur eine geringe Energie-effizienz und erzeugen relativ zu geschlossenen Systemen – hohe Schadstoffemissionen. Der Wirkungsgrad kann jedoch durch Anbringung von Türen verbessert werden, die den Feuerraum des zum Wohnraum abschließen. Die Bundes-immissionsschutzverordnung schreibt ab 2024 niedrige Emissionswerte, die nur mit einer Ofentür erreicht werden können, und einen Feinstaubfilter vor.

      Was beim Feuern und Heizen beachtet werden sollte
      Um eine möglichst große Energieausbeute zu erreichen und die Schadstoffemissionen gering zu halten, sollte nur trockenes Holz verwendet werden. Durch die Benutzung von kleineren Hölzern zum Anfeuern wird eine Verkürzung der Anheizphase erreicht. Für saisonale Übergangszeiten eignen sich besonders leichtere Holzarten, die eine moderate Temperatur erzeugen und besonders sauber verbrennen. Harthölzer dagegen halten eine Glut besonders lange und eignen sich daher für besondere Kälteperioden ebenso wie zur Aufrecht-erhaltung des Feuers über Nacht. Während der Betriebsphase eines Ofens sollte Holz nur ent-sprechend dem tatsächlichen Wärmebedarf und eher in häufigeren kleineren als in einmaligen und allzu großen Portionen nachgelegt werden.

      Die älteste aller Kaminarten ist der seit 800 Jahren in Wohngebäuden verwendete, mit Holz oder anderen Festbrennstoffen wie Torf befeuerte offene Kamin, der eine Öffnung zum Wohnraum besitzt und in vielfältigem Design erhältlich ist. Kamine bestehen gewöhnlich aus einem Feuerraum, einer Esse, in der sich der Rauch sammelt, und einer Zuleitung zum Schornstein.

      Der mit einer Glasscheibe oder Ofentür verschlossene Kachelkamin schützt vor Funkenflug und reduziert die Raumluftverschmutzung. Bewegliche Scheiben ermöglichen eine Verwendung als offener oder geschlossener Kamin. Kachelkamine zeichnet eine zügige Lufterwärmung und eine hohe Wärmespeicherkapazität sowie eine lang anhaltende Wärmeabgabe aus.Kaminöfen, die auch als Schwedenöfen oder Cheminéeöfen bezeichnet werden, stehen in der Nähe eines Schornsteins, mit dem sie durch ein Ofenrohr verbunden sind. Kaminöfen, die zumeist einen gusseisernen oder stählernen Körper besitzen, gewährleisten eine zeitnahe Wärmeabgabe. Eine gläserne Ofentür erlaubt einen Einblick in den Feuerraum. Die Befeuerung von Kaminöfen erfolgt gewöhnlich mit Holz, ist aber auch mit Kohle möglich. Bei Verkleidung des Edelstahlkörpers mit schweren Materialien wie Natur- und Speckstein kann die Wärmeenergie eines Schwedenofens bis zu acht Stunden gespeichert werden.

      Wasserführende Systeme erwärmen nicht nur den Raum, in dem sie aufgestellt sind, sondern erhitzen über einen Wärmetauscher auch Brauchwasser und das Wasser einer Zentralheizung. Die für die Raumerwärmung und die Warmwassererzeugung gewünschten Energieanteile können bei wasserführenden Anlagen variabel festgelegt werden. Hier geht es zu unserem Glossar.

      Kaminöfen, die nicht nur mit Holz, sondern auch mit anderen fossilen Brennstoffen wie Kohle, Holzpellets, Erdgas oder Erdöl beheizt werden können, erreichen demgegenüber eine Energieeffizienz von bis zu 90 Prozent. Bei guter Gebäudeisolierung genügen 0,05 bis 0,08 KW/qm als Heizleistung, während bei schlechterer Isolierung oder älteren Gebäuden auch die doppelte Heizleistung notwendig sein kann.  Die Anschaffungskosten eines freistehenden Systems liegen gewöhnlich deutlich unter den Kosten eines gemauerten offenen Kamins. Die Möglichkeiten einer schnellen Montage sowie einer bei Bedarf zügigen Entfernung stellen weitere Vorzüge eines Kaminofens dar. Durch ein Glasfensterelement oder eine sogar mehrseitige Glasfläche wird auch mit Kaminöfen eine Lagerfeueratmosphäre erzielt. Gaskaminöfen sind mit Keramik-Attrappen ausgestattet, durch die Holzflammen optisch angedeutet werden. Bei Ölkaminöfen ist kein Flammenbild zu sehen.



      Kaminöfen
      Öfen, die nicht nur mit Holz, sondern auch mit anderen fossilen Brennstoffen wie Kohle, Torf, Erdgas oder Erdöl beheizt werden können, erreichen demgegenüber eine Energieeffizienz von bis zu 90 Prozent.


      Bei guter Gebäudeisolierung genügen 0,05 bis 0,08 KW/qm als Heizleistung, während bei schlechterer Isolierung oder älteren Gebäuden auch die doppelte Heizleistung notwendig sein kann. Die Anschaffungskosten eines freistehenden Feuerstätte liegen gewöhnlich deutlich unter den Kosten einer gemauerten Lösung. Die Möglichkeiten einer schnellen Montage sowie einer bei Bedarf zügigen Entfernung stellen weitere Vorzüge eines Kaminofens dar. Durch ein Glasfensterelement oder eine sogar mehrseitige Glasfläche wird auch mit Kaminöfen eine Lagerfeueratmosphäre erzielt. Gaskaminöfen sind mit Keramik-Attrappen ausgestattet, durch die Holzflammen optisch angedeutet werden. Bei Ölkaminöfen ist kein Flammenbild zu sehen.

      Eine ausreichende Luftzufuhr ermöglicht die Verbrennung der durch das Feuer freigesetzten flüchtigen Stoffe zu Wasserdampf und Kohlendioxid. Wenn nach dem Anheizen die Luftzufuhr zu stark gedrosselt wird, kann sich ein Schwelbrand mit starker Rauchentwicklung und erheblicher Umweltbelastung bilden. Eine starke Entwicklung von schwarzem Rauch, der insbesondere durch nasses Holz oder bei unzureichender Luftzufuhr entsteht, ist ein Zeichen für eine nicht effiziente Nutzung von Brennmaterialien.


      Eine zumindest jährliche Reinigung der Brennkammer und des Abgasrohres ist zu empfehlen, damit die Wärmedurchleitung zum Wohnraum nicht von Rußpartikeln behindert wird. Zu beachten ist auch, dass die Bundesimmissionsschutzverordnung die für eine Holzheizung erlaubten Brennmaterialien genau festlegt. Imprägniertes, lackiertes oder beschichtetes Holz sowie Spanplatten dürfen nicht verbrannt werden.

      Die wasserführenden Öfen sorgen nicht nur für eine Entlastung einer Zentralheizung, sondern schützen auch vor einer Überhitzung ihres Aufstellraumes. Ein zusätzlicher Wärmespeicher ermöglicht eine Warmwassernutzung auch noch bis zum Morgen des Folgetages. Schornsteinfreie Ethanol-Kamine, die mit Alkohol betrieben werden, lassen sich mitten in einem Wohnraum aufstellen und erzeugen keine schmutzigen Rauchabgase. Allerdings können Ethanol-Kamine keine Heizung ersetzen.

      Pelletöfen, die Wirkungsgrade von teilweise über 90 Prozent erreichen, werden mit kleinen Holzpresslingen (Pellets) aus Holz-resten (meist Sägemehl oder Holzspänen) betrieben, die bei der gewerblichen Holz-verarbeitung entstehen. Pellet-heizungen können als Zentralheizung oder als Einzelofen installiert werden. Die Umweltfreund-lichkeit von Pelletöfen ergibt sich aus der Verwendung des nachwachsenden Rohstoffes Holz, aus dem nur geringen zusätzlichen Energieaufwand bei der Pelletherstellung sowie aus den vergleichsweise kurzen Transportwegen des Brennstoffs zum Endverbraucher. 

      Wasserführende Kaminöfen erwärmen nicht nur den Raum, in dem sie aufgestellt sind, sondern erhitzen über einen Wärmetauscher auch Brauchwasser und das Wasser einer Zentralheizung. Die für die Raumerwärmung und die Warmwassererzeugung gewünschten Energieanteile können bei wasserführenden Kaminöfen variabel festgelegt werden. Die wasserführenden Öfen sorgen nicht nur für eine Entlastung einer Zentralheizung, sondern schützen auch vor einer Überhitzung ihres Aufstellraumes. Ein zusätzlicher Wärmespeicher ermöglicht eine Warmwassernutzung auch noch bis zum Morgen des Folgetages. Schornsteinfreie Ethanol-Kamine, die mit Alkohol betrieben werden, lassen sich mitten in einem Wohnraum aufstellen und erzeugen keine schmutzigen Rauchabgase. Allerdings können Ethanol-Kamine keine Heizung ersetzen.